Jeder Fehltag kostet im Schnitt 350 € – Lohn, Ausfall, Überstunden der Kollegen. Die DemoKK-Gesundheit zeigt Ihnen, wie Sie das konkret senken. Schritt für Schritt, ohne HR-Abteilung.
Erstgespräch kostenlos – kein Vertrag, kein Verkauf
Eine berechtigte Frage. Hier ist die direkte Antwort – ohne Beschönigung.
Die DemoKK-Gesundheit ist eine gesetzliche Krankenkasse. Das bedeutet: Sie finanziert sich aus den Beiträgen Ihrer Mitarbeitenden – und trägt die Kosten, wenn diese krank werden.
Jeder verhinderte Krankheitstag spart der Kasse bares Geld. Eine Woche Krankenhausaufenthalt kostet die Kasse mehrere tausend Euro. Chronische Rückenschmerzen, Burnout, Herz-Kreislauf-Erkrankungen – das sind die teuren Fälle. Und viele davon entstehen durch Bedingungen am Arbeitsplatz.
Deshalb ist die DemoKK-Gesundheit vom Gesetzgeber sogar verpflichtet, in Betrieben aktiv zu werden. Nicht als Gefälligkeit – als gesetzliche Aufgabe.
Ihr Interesse und das der Kasse sind also dasselbe: Mitarbeiter, die seltener krank werden. Deshalb ist das Erstgespräch kostenlos, und viele Maßnahmen werden mitfinanziert. Nicht weil die Kasse großzügig ist – sondern weil es für beide Seiten rechnet.
Es gibt keinen Haken. DemoKK-Gesundheit stellt Ihnen Beratung und ein digitales Werkzeug bereit – das trägt die Kasse, nicht Sie. Die meisten Maßnahmen selbst kosten wenig bis nichts: ein gemeinsamer Spaziergang in der Mittagspause, eine kurze Rücken-Übung im Meeting, eine monatliche Umfrage. Es geht um Struktur und Regelmäßigkeit – nicht um Budget. Wer darüber hinaus investieren möchte, kann das steuerlich geltend machen. Aber das ist optional.
Keine Ausweichmanöver. Die Fragen, die jeder denkt – beantwortet wie sie sind.
Kein Konzept schreiben. Kein Antrag. Einfach anfragen – Ihr Berater bringt alles mit.
Ein vollständiger Demo-Zugang – ohne Anmeldung, ohne Verpflichtung. Klicken Sie sich durch das Tool, das Ihre Mitarbeitenden später nutzen.
Statt Hochglanzpräsentation: ein echter Klick-Test. Sie sehen, wie Maßnahmen geplant werden, wie das Dashboard Krankenstand und Fortschritt zeigt – und wie wenig Aufwand dahintersteckt.
Kein Konzern, keine Hochglanzbroschüre. Echte Mittelständler, echte Zahlen.
Keine Vorbereitung nötig. Kein Fachwissen erforderlich. Schreiben Sie uns, was Sie gerade beschäftigt.
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